Interview mit Monika Ebeling: „Diese Frauen versuchen mit allen Mitteln, ihre Pfründe zu wahren“ (via Harzkreiskurier Wernigerode)

von Arne Hoffmann Goslarer Hexenjagd auf männerfreundliche Gleichstellungsbeauftragte Die Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling ist unter Beschuss geraten. Ihr Vergehen: Sie ist die erste Frau in diesem Amt, die sich nicht ausschließlich den Anliegen von Frauen und Mädchen, sondern auch den Problemen von Jungen und Männern widmet. Das hat ihr jetzt einen Abberufungsantrag der Goslarer Linken eingehandelt. Diese Partei hat im Stadtrat … Read More

via Harzkreiskurier Wernigerode

One thought on “Interview mit Monika Ebeling: „Diese Frauen versuchen mit allen Mitteln, ihre Pfründe zu wahren“ (via Harzkreiskurier Wernigerode)

  1. Chris,

    du weißt aber schon, mit wem du da solidarisch bist und warum, ja? Den Antrag auf Abberufung hat die Stadtratsfraktion „Die Linke“ initiiert, diesen am 17.02.2011 eingebracht, und begründet ihn wie folgend: „Fehlende Kompetenz, mangelhafte Kommunikation und Kooperation mit betroffenen Institutionen“. Der Link auf den mehr als zweifelhaften Väternotruf, zu entfernen, war bereits der zweite Versuch, Frau Ebeling zur Distanz zu eben jener Seite zu bewegen. Das Interview des „fanatischen Antifeministen“ (taz vom 07.03.2010, http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-maenner-rechte/) Arne Hoffmann mit Frau Ebeling ist zudem im eifrei-Magazin erschienen, einem Magazin von dem es heißt:
    „Der Journalist Tomas Sager nennt in der Zeitschrift Blick nach Rechts im Jahre 2003 eigentümlich frei als „Beispiel für die Querfrontstrategie neurechter Kräfte“ und begründet dies damit, dass Beiträge von Manuel Ochsenreiter, Hans-Helmuth Knütter, Claus Nordbruch sowie ein Interview mit JF-Chef Dieter Stein in ef abgedruckt worden sind, und der Chefredakteur Lichtschlag in der Jungen Freiheit veröffentlicht hat.“, http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/gegen_wischiwaschi-liberalismus_1.675765.html

    Die Darstellung der Ereignisse im oben genannten Interview ist zudem sachlich falsch, aber wenn du Interesse an einer sachlich-korrekten Darstellung hast, wende dich doch an die Stadtratsfraktion „Die Linke“ in Goslar. Die helfen dir gern weiter.

    MfG

    Ines Fritz

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